Nils Hirseland – Beginn des Krieges (DORGON 76)

DORGON Nr. 76 , „Beginn des Krieges“ war der erste, den ich zum Lektorieren bekam. Einen von Nils selber, in dem ich rumprobieren konnte. Ich mochte das. Umso entsetzter war ich, dass ich beim Wiederlesen der veröffentlichten Version an ziemlich wenig erinnerte. Anscheinend war ich zu sehr damit beschäftigt gewesen, mich an den Individualstil zu gewöhnen und einen Überblick zu gewinnen. So wie mir auch jede Korrektur in einer neuen Klasse sehr schwer fällt, denn ich lerne den Stil jedes Einzelnen. Sobald ich den habe, den Text- und Ideenfluss verstehe, ist alles leichter.

Damals kannte ich auch die Figuren nicht, die ich heute richtig liebgewonnen habe, auch wenn die meisten von ihnen sich schlecht benehmen, und auch das Überarbeiten der Website, die jetzt interaktiv ist und umfangreicher, hatte gerade erst begonnen, so dass ich noch nicht voll darauf zurückgreifen konnte.

Ich suchte die Datei, in die ich damals alle Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge reinschrieb, schlug nachträglich die Hände über dem Kopf zusammen und staunte, dass die Überarbeitung trotz allem sinnvoll wurde. Eigentlich empfand ich es damals auch als Vorteil, dass ich eben nichts wusste und alles aus dem Text brauchte, weil ich diese Informationen dann auch vom Text verlangte.

Der Roman ist, wie schon der Titel sagt, großteils ein Kriegsroman. Der Rest beschäftigt sich mit den Intrigen der Stephanie de la Siniestro, die seinen Ausbruch vorantreiben. Die ist so eine Art Mischung aus Denver Clan-Alexis und Mara Hari, nur bösartiger.

Die Ausgangssituation des Quarterium-Zyklus ist bekannt? Es handelt sich um eine Allianz, einen Bund der Vier: den Terrablock, den Arkonblock, die Pelewons & Mooghs und die Pariczanern in der Galaxis Carthweel. Dort wird 1303 NGZ ein neues Imperium der Menschheit gegründet mit dem durch ein Stasisfeld aus dem 18.Jahrhundert importierten hochmütigen und adelsstolzen Spanier Don Philippe de la Siniestro als “Emperador”.

Noch dazu starten 1305 NGZ die Dorgonen eine Invasion in Siom Som, um die estartischen Galaxien zu erobern. Auch weiteres Personal des Quarteriums kam durch ein Stasisfeld in den Handlungszeitraum. Einer davon ist der deutsche Nazi Niesewitz, der jetzt dem Geheimdienst des Quarteriums vorsteht und sein Vorwissen einbringt. Wie gesagt, einer von ihnen.

Ihre Gegner sind unter anderem die Sagittonen und die Neue USO und viele andere … die Unsterblichen um Perry Rhodan, der Ritter der Tiefe Gal’Arn, alle möglichen verschrobenen Individuen. Auch wie die Dorgonen und das Quarterium zusammenstehen, habe ich bis heute nicht kapiert – gerade bin ich an der 89 – und vielleicht wissen sie es selber nicht. Würde mich nicht überraschen.

An die Raumgestaltung musste ich mich erst einmal gewöhnen. Sie ist schon oft wie in diesen Fernsehserien, in denen man in einer fernen Galaxis auf drei Völker trifft und sie damit kennt oder ein paar Bewohner einer einzigen Stadt auf einem Planeten zu Vertretern der gesamten Bevölkerung werden. In anderen Romanen ist der Zugriff auf die Perrypedia sinnvoll, weil dann das Perry-Rhodan-Universum zum Tragen kommt. Zu Zeiten räumlicher Enge hatte ich einen gewissen Widerstand zu überwinden, weil ich auf so was eigentlich Wert lege. Doch kenne ich das Prinzip ja noch von Fernsehen, aus der Zeit, als ich noch einen Anschluss hatte, und von diversen Serien auf DVD. Was soll’s.

Die Handlung ist diese: Am 13. Juli 1305 NGZ unterstützen 2.000 Raumschiffe der Saggittonen die Estarten und die USO in aussichtsloser Lage. Das Eingreifen gegen das Kaiserreich Dorgon veranlasst dieses, den Saggitonen den Krieg zu erklären. Ihr Anführer, Aurec, fürchtet nicht nur einen Krieg gegen Dorgon, sondern auch gegen das Quarterium. Die geheimnisvoll, uralte und wunderschöne Alyske Elyn macht ihm Mut und gibt ihm Hoffnung. Der estartische Widerstand und die Agenten der USO kämpfen um ihr Überleben.

Am 17. Juli kehrt die Quarteriums-Außenministerin Stephanie de la Siniestro nach Cartwheel zurück und berichtet ihrem Vater von dem Angriff der Saggittonen auf die Dorgonen. Der Emperador ist darüber bestürzt. Stephanie schlägt eine Destabilisierung der Saggittonen vor – ihr Vater unterstützt ihre hemmungslose Anwendung aller Mittel, um sich Einfluss zu verschaffen, und macht sich zugleich Illusionen über ihre Charakter. Diesmal macht Staphanie sich an Serakan heran, der seit der Rückkehr Aurecs nur noch die zweite Geige im Staate spielt. Die schöne Intrigantin gaukelt ihm die große Liebe vor, verführt den Saggittonen, so dass er – wie er glaubt, zum Wohle der Saggittonen – gegen Aurec angeht.

Perry Rhodan ersucht derweil den Emperador, nicht in den Krieg einzutreten. Er weiß, dass das dorgonische Reich auf den Beistandspakt pochen wird, doch erinnert er daran, dass das dorgonische Reich bereits einen Angriffskrieg führt.

Am 29. Juli berät sich der Emperador mit den Quarteriumsfürsten Leticron (das ist der Überschwere, der unter dem Hetos der Sieben Erster Hetran der Milchstraße war und im PEW.Metall endete, in einem neuen Körper), der Arkonide Uwahn Jenmuhs, die gezüchtete Bestie aus M87,Torsor, und der Silberne Ritter Cauthon Despair. Sie sind sich einig: Das Quarterium soll in den Krieg ziehen. Despair erinnert daran: Wenn das Quarterium nicht die Galaxien erobert, wird die negative Superintelligenz MODROR sie zerstören.

De la Siniestro, der eigentlich nur um jeden Preis herrschen, aber nicht sinnlos morden will, ist nicht wohl bei der Sache. Ihm ist klar, dass er einen Pakt mit dem Teufel eingegangen ist. Der Gos’Shekur Uwahn Jenmuhs hingegen frohlockt und gibt den quarterialem Oberkommando der Flotte den Befehl, ein Estartukorps zu bilden. Das sind 50.000 Raumschiffe, die in den folgenden Tagen nach Siom Som aufbrechen sollen. Generalmarschall Toran Ebur und General Alcanar Benington erhalten das Oberkommando über die Streitkräfte. Das sind die Bösen.

Da sind aber auch die Netten. Am 02. August kehrt die IVANHOE II zurück nach Cartwheel. Noch herrscht zwar Frieden, doch die Rückkehr von Aurec löst beim Quarterium keine Begeisterung aus, während seine Verlobte, die hübsche, unsichere Terranerin Kathy Scolar, froh ist. Auch Nataly, mit der Kathy sich zu diesem Zeitpunkt gar nicht versteht, ist froh, ihren Ehemann Jonathan Andrews wieder zu sehen, der Gal’Arn begleitet. Während einer Wiedersehensfeier bei den Jaarons, an der auch Perry Rhodan teilnimmt, taucht der CIP-Gruppenkommandeur Roland Kreupen auf. Rhodan rät Jaaron Jargon und den beiden Frauen zur Vorsicht.

Dann gibt es Leute, die zwischen die Fronten geraten. Bei INSELNET wird Malica Homerst unfreiwillig Zeugin eines Gesprächs zwischen CIP-Chef Niesewitz und dem stellvertretenden Intendanten Guy Pallance. Niesewitz will in Abwesenheit des saggittonen- und estartenfreundlichen INSELNET-Chefs Ropert Mohlburry INSELNET ans Quarterium binden. Er findet heraus, dass Malica das Gespräch belauscht hat und läßt sie von zwei CIP-Agentinnen ermorden.

Und die Dorgonen. Am 20. August besucht Kaiser Commanus den Planeten Paxus und bittet das Quarterium offiziell um Beistand im Krieg. Das Quarterium sichert dies zu. Einen Tag später, am 21. August verkündet Aurec zusammen mit dem akonischen Staatspräsidenten Mirus Traban die Mobilmachung von 57.000 Raumschiffen nach Siom Som. Beide Seiten einigen sich darauf, dass der Konflikt nicht nach Cartwheel getragen wird. Es soll kein Krieg auf der Insel herrschen.

Perry Rhodan erklärt seine Neutralität. Er weiß, dass er sonst mit einem Krieg gegen das Kristallimperium rechnen muss, denn Bostich würde nur darauf warten, zuzuschlagen, wenn die LFT durch Einsätze in Siom Som geschwächt wäre.

Am Abend des 27. August werden die Soldaten des I. Estartukorps des Quarterium nach einer großen Parade verschifft. Nicht allen Soldaten ist zum Feiern. Besonders die Offiziere Ash Berger, Gert Wissmer und Glaus Siebenpack wollen nicht in den Krieg – doch sie haben keine andere Wahl, außer sich bei Weigerung erschießen zu lassen. Auch die Stimmung auf Seiten der Saggittonen und Akonen ist eher gedämpft. Einst hatten die Estarten den Saggittonen und Galaktikern im Kampf gegen Dorgon geholfen. Aurec findet, man ist es ihnen schuldig. Der Abschied von Kathy Scolar fällt ihm schwer, doch er möchte sie fernab vom Kampfgeschehen wissen.

Eine weitere Handlungsebene, die sich durch die Romane zieht, sind die Vernichtsungslager und Mordaktionen im Rahmen der Artenbestandsregulierung. Denn das Quarterium ist rassistisch und will die unangefochtene Herrschaft der Lemurabkömmlinge. Die anderen Rassen gelten ihnen als minderwertig und werden ebenso grausam dezimiert wie die Staatsfeinde.

Im Entsorgungslager Objursha ist Joak Cascal einer von vielen Häftlingen. Wieso er nicht ermordet wird, ist ihm schleiferhaft. Offenbar genießt man es, ihn zu quälen. Auch Neve Prometh ist eine Inhaftierte. Auf Objursha wird unter Einsatz der Häftlinge ein gigantisches Vernichtungslager gebaut – die Feinde des Quarteriums werden in Konvertern zerstrahlt. Lagerkommandant Selvon da Gohd ist ein fanatischer und sadistischer Anhänger dieser Ideologie.

Reinhard Katschmarek, Minister für die Artenbestandsregulierung, stattet ihm einen Besuch ab. Da Gohd klagt sein Leid über schlechtes Arbeitermaterial, hohe Zielsetzungen und immer mehr Häftlinge. Katschmarek spricht ihm Mut zu. Sie treffen bei ihrer Visite auch auf Neve Prometh, die da Gohd ärgert. Er erschießt sie einfach.

Ende August folgt bei der Welt Risitor der erste erfolgreiche saggittonische Angriff auf dorgonische Adlerraumschiffe. Am 02. September 1305 NGZ wird die Welt Som Ussad, welche sich in unmittelbarer Nähe zum Sternenportal befindet, zum Ziel für die Saggittonen wie auch für das Quarterium. In der Nacht zum 03. September beginnen die Kämpfe um die Hauptstadt Eschrayr. Nach erbitterten Gefechten gewinnt das Quarterium den Kampf um Eschrayr und damit die Schlacht um Som Ussad. Die saggittonisch-estartisch-akonischen Streitkräfte müssen abziehen.

Nun, eigentlich nicht verwunderlich, dass ich damals von der Nr- 76 nicht so viel kapierte. Zehn Romane später habe ich die meisten der Protagonisten in anderen Situationen kennengelernt. Jetzt ist das übersichtlicher. Die Bilder, Biographien, Graphiken und Datenblätter auf der Website helfen viel.

Vieles an der DORGON-Serie ist Kriegshandlung. Natürlich mag das nicht jeder. Was ich daran gut finde, ist, dass die Handlung den unweigerlich quer stehenden, immer ein wenig schrägen Einzelcharakteren folgt und die Konfliktsituation eben nicht klinisch rein gewaschen wird, sondern fragwürdig bleibt, blutig, gemein und von Machtspielen und Intrigen weitergetrieben. Die Einzelpersonen versuchen zu überleben, und das möglichst gut – und „gut“ ist eine Frage der Einstellung. Irgendwie kann man fast alle mögen (also: fast!), auch wenn sie furchtbare Dinge tun, die Augen vor der Wirklichkeit verschließen, zu kleinschrittig denken oder andere in den Untergang stürzen.

Der kostenlose Download des Fanromans aus dem Perry-Rhodan-Universum ist hier: http://www.dorgon.net/quarterium/heft-076/

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11 Comments

  1. Ich lese grad den aus vier PR-Romanen „zusammengesetzten“ Roman „Die falsche Welt“ (Eschbach & Themsen) und muss gestehen, ich tu mich schwer mit Perry Rhodans Welt … Da gibt es so viele Namen und Begriffe (Figuren, Historie, Technik, Wissenschaft, Alienrassen etc.) – was nach fast 3000 Romanen auch nachvollziehbar und logisch ist – dass mir schon der Kopf schwirrt …

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    1. Du warst jetzt nicht auf dem BuchmesseCon, oder? Im Perry-Rhodan-Panel war auch Verena Themsen, die ziemlich viel über die Überarbeitung der vier Heftromane erzählte und Klaus Frick erzählte dann viel über die damit verbundenen Verkaufsstrategien. Ich hab‘ noch keinen Blogeintrag drüber, weil ich Teile aufgenommen habe und das Abtippen zieht echt Energie. Ich mach‘ das aber noch.
      Guck mal, hier ist die Perrypedia http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Quelle:PR2812, und die Besprechungen von Uwe Baetz sind auch immer sehr ausführlich https://uwebaetz.de/2015/07/12/ansichten-zu-perry-rhodan-heft-2812/.
      Sieh einer an, du liest doch mal Perry Rhodan? Gut, gut.

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  2. Nein, auf dem BuCon war ich nicht.
    Ich such schon länger nach einem Einstieg in die PR-Welt, aber die hohe Mauer, vor der ich da stehe – so viele Figuren, so großer technischer, wissenschaftlicher und historischer Hintergrund etc. -, schreckt mich ab, auch bzw. vor allem aus zeitlichen Gründen …
    Bei der „Falschen Welt“ dachte ich, ich komme evtl. leicht rein, aber dem ist leider nicht so. Ich hab etwas mehr als die Hälfte, hab aber den Eindruck, dass ich immer weniger durchsteige. Die ersten beiden Romane von Eschbach gingen noch, aber beim dritten Roman fällt es mir schwer, bei der Stange zu bleiben. Ich hab den Eindruck, Eschbach als Gastautor ist nicht ganz so tief in der Materie drin und schreibt so, dass man als Nicht-Insider recht gut mitkommt, bei Verena Themsen scheint mir mehr Insiderwissen nötig zu sein. Zudem spielt Perry Rhodan ja gar nicht mit …

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    1. Oh, es gibt unheimlich viele Perry-Rhodan-Romane, in denen er selber nicht mitspielt. Die Serie ist ein echtes gewachsenes Universum.
      Das Reinkommen ist schon ein Problem für sich. Es gibt schon „einzelner“ stehende Romane und früher gab es die Taschenbücher, von denen jetzt auch ein Teil neu erscheint. Man muss einfach irgendwo anfangen … viele erzählen nachträglich, sie hätten irgendwann fasziniert angefangen und erst viel später verstanden, was sie eigentlich alles nicht verstanden haben. Ging mir beim Wiedereinstieg ja auch so …

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          1. Danke! Aber das ist echt nicht einfach … auch in der Zusammenfassung blicke ich auf den ersten Blick nicht voll durch, weil sich die mir unbekannten Begriffe häufen. In jeder Zeile mehrere Begriffe, die ich nachschlagen muss – mal sehen, ob ich da wirklich reinkomme.

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            1. Also, ich muss sagen, dass auch ich bei der Mehrzahl der Perrypedia-Zusammenfassungen nicht viel kapiere, wenn es um Zyklen geht, die ich nicht kenne. Und die Perrypedia ist, wie Dorgon (das auch zum PROC gehört), ein reines Fanprojekt. Die Leute, die das länger machen, sind dann schon sehr spezifische Insider.
              Ein Roman, der ziemlich allein stand, war 2700, auch von Andreas Eschbach. Oder du versuchst, die Sache nicht analytisch, sondern ganzheitlich anzugehen (meine ich jetzt nicht ironisch), streichst dir die Begriffe an (so lese ich französische Romane ohne Wörterbuch, um nicht hängenzubleiben) und lässt das alles einfach auf dich wirken.

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              1. Danke für die Tipps!
                Allerdings ist die Vielfalt des PR-Universums für mich schon ziemlich schwere Kost … Ich wollte ja nur mal einen Roman lesen, um in die Serie reinzuschnuppern. Aber bloß Schnuppern funktioniert da wohl nicht. Andererseits wollte ich es auch nicht in „Arbeit“ ausarten lassen, sondern wollte mich unterhalten lassen …

                Bei der „Falschen Welt“ hab ich im dritten Viertel erst mal den Faden verloren, was einerseits an den vielen PR-spezifischen Dingen liegt, die eher noch mehr als weniger werden (zumindest gefühlt), andererseits am Wechsel der Erzählperspektive.
                Plötzlich ist nicht mehr Atlan die Haupt- bzw. Perspektivfigur, sondern der für mich bislang eher undurchsichtige Germo – und das auch noch als Ich-Erzähler … Bei den Romanheften war das wohl weniger ein Problem, da an diesem Punkt ein neues Heft anfing, aber mitten in einem 450-Seiten-Roman plötzlich auf einen Ich-Erzähler zu wechseln, der davor an sich nur eine Nebenfigur war, ist für mich schwer verdaulicher Tobak, muss ich gestehen.

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                1. Ich weiß, was du meinst. In der Heftserie habe ich solche Umstellungsschwierigkeiten bei jedem Übergang … als PR-Fan habe ich das alles näher verfolgt. Andreas Eschbach bekommt wohl immer Einzelromane. Dieser Viererblock war wohl von vornherein so angelegt, dass man ihn später herauslösen kann und als Taschenbuch weiterveröffentlichen. So weit ich mich entsinne, wollte er als Mitautorin definitiv Verena Themsen als einzige Wahl, die beiden haben sich in der gesamen Arbeitszeit nie getroffen und alles war darauf angelegt, dass er als Gastautor die Anlage macht und sie als Teamautorin dann die Fäden aufnimmt und weiterspinnt. Auf dem BuchmesseCon hat sie auch einiges übers Bearbeiten zum Taschenbuch gesagt, was sie rausgeholt hat, wo sie verstärkt hat und so.
                  In der Serie hat sich Germo Jobst inzwischen etabliert, ich mag ihn. Zuletzt las ich von ihm in einem Roman von Michelle Stern.Das ist dann hat die Serienstruktur.
                  Sag mal, hilft dir der Link zu dieser Verlagseinführung „Die Welt des Perry Rhodan“?

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