Wim Vandemaan – Die Enklaven von Wanderer (PR 2919)

Wim Vandemaans Romane sind immer etwas Besonderes. Als Exposé-Autor der PERRY RHODAN-Serie ist er einer von zweien, die die Handlungsfäden entwickeln, die Planung machen und für jeden zu schreibenden Roman die Angaben schreiben, was denn rein muss und was unbedingt drin sein muss. Insofern ist ein von ihm selbst geschriebener Roman ein Heimspiel. Denn er hält ja die Fäden in der Hand.

Als Schauplatz seines Romans hat er sich das Wega-System zugeteilt, in dem sich der Kunstplanet Wanderer aufhält, das ist jene auf dem Titelbild sichtbare Scheibenwelt, die der Superintelligenz ES gehört, jenem Bewusstseinskollektiv, das so lange den großen Beschützer der Menschheit abgab und jetzt durch die dyschronale Scherung der Existenzebenen verbannt ist. Eben die »Enklaven von Wanderer«.

Handelnde sind der Zeitreisende Ernst Ellert als einer, der Interkosmo mit bayerischem Akzent spricht, die Tuareg Aichatou Zakaru, eine Chronotheoretikerin, der Epsalernachfahre Opiter Quint, ein Agent des Terranischen Liga-Dienstes, und die USO-Agenten Manaz Wynter und Zau.

Ernst Ellert ist eine der ältesten Figuren der Serie. In einem der ersten Hefte wurde er durch einen Überschlagsblitz aus seinem Körper geschleudert und durchstreifte seitdem als körperloses Bewusstsein Zeiten und Räume. Von all dem weiß er jetzt, in den Zeiten der Scherung, nichts mehr. Er ist einfach ein Münchner, der in einer ganz falschen Zeit aufwacht, in der es keine Zigarettenautomaten gibt, dafür Leute mit blauer Haut. Und in diesem Roman begegnet er diversen Orten, die in multipler Weise parallel existieren oder nebeneinander her. Jedenfalls würde keiner von uns diese Szenerie als Wirklichkeit akzeptieren – oder doch?

Für feinsinnigere Menschen ist der Roman sehr schön. Für Fans realistischer Military-SF mag er weniger geeignet sein.

Meiner Blogumgebung ist sicher aufgefallen, dass ich Blätterflug Gedankenschnuppen als eher persönlichen Blog weiterführen möchte, denn die PERRY RHODAN-Besprechungen sind eh auf dem Geisterspiegel und – sehr viel kürzer, gezielter und im Zusammenhang – als Kolumne mit Autorenbeitrag im monatlich erscheinenden Corona-Magazine. Da sind sie hier überflüssig.

Ich denke mal, ich mache eine Ausnahme bei Romanen, zu denen ich die Spoiler im Galaktischen Forum geschrieben habe. Wie diesen hier:

Der Roman beginnt in Opiter Quints Kabine. Der sitzt in seiner Kabine an Bord der NEEFOR, eines ferronischen Kugelraumschiffes, und betrachtet durch die abgetönte Außenwand aus Glassit die blauweiße Glut der Sonne Wega.

Da kommt Ernst Ellert zu Besuch, der Mann aus der Vergangenheit, jener Ellert, der 1971 starb und – anders als der gewohnte – jetzt erwachte. Er kennt die Wega aus einem Jahrbuch seiner Jugend. VonWanderer, dem Kunstplaneten der Superintelligenz ES – in der sein Serien-Ich eigentlich aufging – hat er noch nie was gehört. Dabei war die Scheibenwelt zum gleichen Zeitpunkt wie er plötzlich aufgetaucht: am 24. Juni 1551 NGZ um 11.38. Quint interessiert sich für Wanderer, Ellert eher für einen Landgang auf dem für ihn sensationellen extraterrestrischen Raumhafen Thorta.

Die Chronotheoretikerin Aichatou Zakaru gesellt sich zu ihnen, eine Tuareg – ihr Volk hat sich auf dem Siedlungsplaneten Gewas erhalten. Sie erwähnen die USO-Agentin Manaz Wynter und ihren Begleiter Zau, welche an der Expedition nach Wanderer teilnehmen werden. TLD-Chef Vingaden und NATHAN hoffen, dass Ellert den Kunstplaneten betreten kann und der geheimnisvolle Adam von Aures, der Gestaltwandler, eben nicht.

Ellert, Zakaru und Quint verlassen das Schiff und Ellert stellt zufrieden fest, dass Thorta wie die futuristische Stadt aus dem Jahrbuch aussieht. Die USO-Leute versuchen, währenddessen Adam zu erwischen, und schaffen es nicht, weil der sich in Luft auflöst.

Der sechste Mond von Siskul, dem 40. Planeten der Wega, war damals von Perry Rhodan bei der Abwehr der Topsider zerstört worden. In dieser Gegend ist Wanderer aufgetaucht – der vermeintliche Wanderer. Quint erwartet sich viel vom Amulett aus gefrorener Eiris, das Ellert mitbrachte, einer Erscheinungsform jener Energie, mit der eine Superintelligenz einen Abschnitt der Raumzeit als ihren Bereich markiert. Sie verwenden einen Kantor-Sextanten zum Abtasten der Gegend.

Zuerst schicken sie dem diskusförmigen Objekt eine Funkbotschaft. Als sie Ernst Ellert erwähnen, kommt Antwort. Se zeigen sein Amulett, das sich allerdings in ein Penrose-Prisma verwandelt, und das dürfte es in der normalen Raumzeit nicht geben. Es klappt. Allerdings passt nur ein winziges Beiboot durch die Öffnung. Gonre Kaplatranc ist der Pilot. Nach einer spektakulären Durchquerung des Schirms stürzen sie ab und Kaplatranc stirbt. Ein schlechtes Zeichen: Das passt nicht zu ES, der oft schrägen Humor zeigte, die Kollateralschäden aber zu reparieren pflegte. Sie sind auf dem Kunstplaneten gestrandet.

Nun, immerhin gibt es paradiesische Natur. Dann tauchen drei von Eselsgespannen und ein von einem Ochsengespann gezogener Wagen auf; ein Kamel und Schweine laufen mit. Sie lernen den Chram kennen, seine schwangere Frau und andere. Es sind in allen historischen Details Händler, unterwegs von Aachen über Trier nach Metz. Wobei auch ein Syrer dabei ist, ein Untertan des Kaisers von Byzanz, der nach Marseille reist. Das Raumschiffwrack irritiert die Leute kein bisschen, gerne nehmen sie die Fremden mit.

Nachts sehen sie den sechsten Saturnmond, Enceladus. Sie haben immer Vollmond. Nachts erzählen sie sich alte deutsche Sagen. Der Ochsenkarren, der immer schon bei ihnen mitfuhr, enthält den leeren Sarkophag eines Merowingers; die Haare des Königs sind zauberkräftig und er reist von Pfalz zu Pfalz.

In der Nacht träumt Ellert von überschallschnellem Käse, was man ihm nicht verdenken kann. Sie baden im Fluss – erneut fällt auf, dass die Leute moderne Technik, hier die SERUNs, einfach nicht bemerken. Von ES haben sie nie was gehört. Aber der Syrer horcht auf, als sie von der Maschinenstadt Ambur-Karbusch reden. Da gibt es ein aramäisches Wort für einen Ritus.

Die Galaktiker gehen zum Königskarren und reden mit dem Kutscher Merowech, dem Stammvater der Merowinger. Der hat andere Ansichten über den Inhalt des Karrens als die Reisegruppe und ist bereit, ihnen mit Schwert und Schild den Zutritt zu verwehren , und sticht nach einem Wortwechsel zu.

Opiter erwacht, als ein Cybermed die Wunde schon repariert hat. Zakara ist bei ihm. Zau hat Merowech gewürgt, wurde unscharf wie ein verstelltes Holo und dann brach der Kutscher zusammen. Jetzt ist er gefesselt. Ungestört können sie nun den ausgesprochen interessanten Karren und den Kenotaph, den vollen leeren Sarg, untersuchen. Nicht einmal Quint bekommt ihn auf. Aber Ellert kann ihn öffnen. Sie finden den Rumpf eines Humanoiden.

Merowech weiß er von ES, und erzählt, dass der Rumpf im Sarg zu Homunk – Niemandssohn – gehört, dem Diener von ES, den die Superintelligenz zerteilt hat, weil Wanderer sonst hinüber in die die andere Welt gerissen worden wäre, und der zerteilt bleiben muss. In diesem Falle wäre Homunk wichtiger als vermutet. Die Gruppe beschließt, Homunks andere Teile zu finden. Merowech löst sich in Luft auf und Homunks Herz schlägt.

Sie begeben sich auf die Suche – auf einer Fläche von über 50.000 Quadratkilometern. Immerhin haben sie die SERUNs und sie erwarten von ES Hinweise. Zuerst überfliegen sie Gebetsfahnen und Yaks, dann kommen sie an ein Bauwerk ähnlich der Chinesischen Mauer, mit 300 Meter hohen Türmen. Sie landen bei einem von ihnen, müssen sich für eine Herberge entscheiden und nehmen den »Onkel Wu«, wo ein zahnlos lächelnder Greis sie empfängt. Der Service ist gut. Ein paar von Zakarus Haarsträhnen reichen als Bezahlung. Allerdings hat der nie von den Merowingern gehört, woraus sie schließen,dass Wanderer in verschiedene Enklaven eingeteilt ist.

Kaum haben sie darüber beim Weiterflug darüber geredet, bekommen sie Ärger: Sie sind in den Luftraum über Berlin eingdrungen, werden von Abfangjägern eskortiert und landen auf einem Flughafen. Dort stehen einige schwere Kreuzer der Topsider. Die Soldaten, die sie umstellen, sind Menschen und Topsider, Echsen, deren Stützschwänze träge durch den Schnee streichen. Ellert konstatiert, dass Berlin sich nicht viel geändert hat.

Rittmeister Gustav Leobschütz von Blumencron und Trker-Acsh, Tubtor der Schutzmacht von Berlin, stellen sich vor. Sie befinden sich im 4. Jahr des 210. Despoten und das Jahr 1927 alter Zeitrechnung. Die Schutzzone wurde wegen der Zerstörung durch die Fantan im Jahre 1920 eingerichtet, damals, nach der radioaktiven Verseuchung Nordamerikas und so weiter. Den Neuankömmlingen glauben die beiden kein Wort. Aber gemäß dem Motto »Stärke das Starke« lassen sie sie frei herumlaufen, mit Peilsendern an den Fußgelenken.

Während sie vom Bus aus die Werbung des Berlins der Zwanzigerjahre betrachten, reden sie über topsidischen Sätze der Sozialen Weisung. In dieser Welt wird es keinen Zweiten Weltkrieg geben, alles ist wie auseinandergerissen und in eine Kaleidoskop neu zusammengebaut. Das Hotel, in das man sie bringt, wird von Topsidern geführt. Wynter bezeichnet diese Wirklichkeit als Penrose-Welt. In ihrer Wirklichkeit sind zum Beispiel die Fantan-Leute erst 1971 aufgetaucht und wurden gleich abgeschossen.

Die Gruppe denkt nach: Haben die Fantan Nordamerika verwüstet, um Rhodans Geburt zu verhindern? Wynter bezeichnet dies als das Gedankenspiel einer Superintelligenz. Liegen parallele Universen vor – parallel bis zu dem Ereignis, das sie trennte, also: scherte? Und was ist dann der Grund für die Enklaven? Da sie Zeit brauchen, gehen sie in eine der Revuen, an die Ellert sich durchaus erinnert. Alles historisch: Josephine Baker, Marlene Dietrich … das vom Mond aus gebrannte Loch in der Wüste, dass viele Leute dem Major Perry Rhodan glauben ließ.

Ellert fühlt sich wohl in dieser Welt, kennt sich aus, lockt seine Gefährten ins Nachtleben. Der Mond steht als aschfahler Kreis tief beim Horizont. Dubiose Gestalten – Händler, Nutten, bettelnde Kriegsversehrte – säumen ihren Weg, an Litfasssäulen hängen Plakate. Aber in einem Schaukasten eines Varietétheaters befindet sich das Hologramm einer jungen Frau, die eine Treppe hinabschreitet. Sie hat vom Kokain entzündete Nasenlöcher, Einstichspuren und heißt Anita Berger, wird ihren Erfolgstanz »Morphium« darbieten. Das endet mit Handgreiflichkeiten.

Ein junger Mann namens Adam von Opel stellt sich Zakaru vor und setzt sich zu ihnen. Eine weitere Künstlerin stellt sich vor: Adrach-Truk, die Einzigartige. Sie trägt Bandagen aus goldenen Folien und Schmuckstaub in Regenbogenfarben. Und singt »In der Bar zum Krokodil am Nil, am Nil, am Nil …« Quint erinnert sich mühsam daran, dass sie nicht in Berlin sind, an ihr Ziel. Und dann erkennt er, dass die Echsenfrau mit Menschenarmen und Menschenbeinen tanzt. Und zwar mit denen von Homunk.

Dann geht der Raketenpionier, es ist viel los und Quint ringt um einen klaren Kopf. Aichatou erklärt ihm, dass »Adam« warten wird, und dann fällt ihm der Name auf. Nun wird ihm klar, wie Adam von Aures sich auflöste und in der Folge auf dem ganzen Weg begleitete. Wütend denkt er, dass Adam genauso mit ihnen gespielt hat, wie ES das immer tat.

Gleich darauf wird die Tänzerin von Fliegenschwärmen umlagert, die sich zu Fesseln um ihre Arme und Beine verdichten. Quint versteht, dass dies Adam ist, der sich Homunk schnappt. Er greift ein, Adam gibt sich zu erkennen und weist darauf hin, dass die Tänzerin nur eine Marionette in ES‘ Theater ist.

Wieder wacht Quint zum Klang von Aichatous Stimme auf. Er war sechs Stunden bewusstlos. Sie überlegen, ob Adams Vater Pazuzu ist. Und weiter geht die Suche. Homunks Kopf fehlt. Parallel dazu, stellen sie fest, ist für die Bewohner der einzelnen Enklaven das Verlassen undenkbar, wril ihne dazu der Kopf fehlt. In der Folge müssen sie einen Ort suchen, der für die Bewohner der Enklaven undenkbar ist. Und das ist der Mond Enceladus.

Das vierte Kapitel heißt »Der erste Mensch auf dem Enceladus«. Und es ist schwer, für diesen Schritt die Erlaubnis der Politiker einzuholen. Denn die Einheimischen haben das noch nie gemacht. Sie finden es aufregend.

Abflug, Parallelwelt-Saturnpanoramen im Vergleich, weite Landschaften im Himmelsraum … nach einigem Staunen kommen sie in Mondnähe. Der Topsider weist darauf hin, dass er unpassierbar ist und die letzte Grenze ihrer Welt darstellt. Quint steigt aus und fliegt im SERUN weiter. Doch egal was sie tun, der Mond rückt in immer gleiche Ferne. Der Pilot hatte gesagt, dass alles nur in sich selbst zurückführt, worin es der Pemrose-Treppe gleicht. Aber als Ellert sein Amulett um den Hals hat, wird alles anders.

Nun, es geschieht dies und das. Schließlich blickt Quint durch das Feld inmitten des Prismas, das Bild wird körniger, die Farben verblassen, bis ein schwarz-weißes Gestöber bleibt, ein Wirbeln ohne Struktur. Ellert sagt, dass dies die Querung sei, die Diabase des Tribars. Ihm sei eben klargeworden, dass er da jetzt durchgehen könne bis zum Ziel. Zwei Personen könne er mitnehmen. Gesagt,getan. Den Torso lassen sie bei Wynter und Ellert führt sie hindurch.

Der Durchgang ist wie eine flache Landschaft mit den Schatten unklarer Gebäude, verlassen seit langer Zeit, sie hören fernes, vielstimmiges Flüstern, sind Bewusstseinsfäden, die in eine Öse gefädelt werden, und sie sind durch. »Meine Güte«, murmelt Ellert und setzt sich. Minus 144 Grad Celsius und ein schwarzer Himmel, in dem die Milchstraße rotiert! Quint ist endlos müde. Zau sagt, dass die Querung sie über die Dakkarspur transportiert hat. Da ist der Einschlagkrater eines abgestürzten Raumschiffs, und Quint denkt sich, dass sie den Kopf dort am ehesten finden.

Lebewesen in klobigen, skaphanderähnlichen Raumanzüge bewegen sich in Sprüngen. Da ist ein Gebäude … das Schild lautet ELRS und Enceladus Life Research Station, die Fahne zeigt 306 Sternensymbole. Man führt sie in einen unmöblierten weißen Raum. Dann treten drei Personen ein: Ein Mann und eine Frau in schlichten, blauen Uniformen mit Sterne-und-Streifen-Flagge treten ein.

Der Dritte ist hochgewachsen, hager, durchtrainiert, die dunkelblonden Haare sind mit weißen Strähnen durchzogen. Im Zimmer, in das sie gehen, zeigt der Kalender den 29. April 1991 an. Der Mann stellt sich als Expeditionsleiter und Kommandant des ELRS vor, sein Name sei Perry Rhodan. Und ihre Geschichten hört er sich an, findet aber, sie klängen wie aus 1001er Nacht, bei so utopischen Sachen könne er nicht helfen, er sei eher für die Realität zuständig. Auf die Frage nach der Mission des ELRS beginnt er zu erzählen.

Perry Rhodan erzählt von der beobachteten Mondladung 1971 und der von den drei Staatengebilden gemeinsam beschlossene Rakete. 1979 gelang der Flug, mit Rhodan als Kommendant, man fand das abgestürzte Schiff, weitere Flüge folgten. Und dann kamen seltsame Leute aus der Zukunft … Quint beobachtet Rhodan, den gealterten Rhodan, und findet ihn mitmenschlicher. Dass sie den Kopf eines Androiden suchen, verrät er ihm nicht. Rhodan eröffnet ihnen die Möglichkeit zu tauchen. Schöne technische Beschreibungen folgen. Dann tauchen sie mit einem Tiefenschiff, einem Bathyskap, ab.

Im Meer treffen sie schwarmähnliche Kugeln und sinken weiter, bis Rhodan sich aus der Verbindung zurückzieht. Dann erreichen sie das Wrack. Die Hülle hat einen blass-rosa Farbton, es ist alt-arkonidischer Bauart, und ein monströser Riss zeugt von einer riesigen Explosion. Sie finden Tote, reden über Atlan, überlegen, in welcher Welt sie sich befinden. Dann finden sie einen tefrodischen Toten. Schließlich finden sie den toten Crest. Sein Arm liegt über einen Würfel mit ca. 40 Zentimeter Kantenlänge.

Ellert probiert den Würfel aus. Die Seiten versickern, ein Kopf in einem Weidenkorb wird sichtbar. Quint erkennt ihn: Er war auf dem Merowinger-Sarg abgebildet. Der Kopf fragt Ellert, ob der den übrigen Körper hat, und Ellert bejaht. Sie reisen zurück, setzen den Kopf auf den Rumpf und er passt. In Berlin-Enklave sind die übrigen Gliedmaßen. Immerhin kann Homunk sie jetzt schon über die Risiken beraten. Und sie reden weiter. ES ist abwesend, Wanderer existiert doppelt, auf beiden Seiten der Scherung. Das klappt wegen eines Vertrags mit den Fauthen der Ländereien von Thez. ES und seine Eiris hingegen sind ganz auf die andere Seite der Scherung geflossen. Aber Reste wie das Amulett und der Tribar nicht.

Es folgen weitere tiefsinnige Gespräche, deren Wiedergabe aufwändig wäre. Sie reisen weiter, und in einer altertümlichen Welt treffen sie auf ein riesiges puddingartiges Schwabbelwesen, einen Dolan namens JASON und fragen nach der Exekutorin. Sie möchte mit Ernst Ellert auf Reisen gehen. Sie fliegen ab.

Der Epilog führt uns an Bord des ferronischen Schiffes zurück. Man schreibt den 3. November. Quint fällt ein, dass sie Kaplatranc doch nicht begraben haben. Nun, es gibt genug zu planen. Er ruft seinen Chef an, Vingaden. Dann startet der Dolan.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s