Tsampa rösten

Wo man Tsampa isst und Mantras murmelt, ist Tibet; wenn dieser Spruch stimmt, dann lagen wir heute ganz gut im Rennen.

Und zwar benutzten wir den Gartengrill. Weil doch eine gewisse Menge an Getreide da war.

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In die Pfanne kam erst mal Salz, das dann braun „geröstet“ würde, ehe das Getreide dazukam.

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Das Getreide muss schon seine Viertelstunde drin bleiben.

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Natürlich muss man das Salz wieder aus den Körnern kriegen.

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Und das Getreide muss auskühlen. Damit auch die letzte Flüssigkeit verdunstet.

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Dann lauert die Mühle.

Jedenfalls wenn sie sich nicht verklemmt.

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Vom Endprodukt, das mit Butter und heißen Wasser oder Tee zu appetitlichen Bällchen verknetet wird, fehlt jetzt ein Foto … zum Glück ist noch ziemlich viel da.

Da sich das Rösten über den Tag hinzog, war das Grillambiente mit dem appetitlichen Getreidegeruch recht gemütlich.

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